Online-Mobbing erzeugt Offline-Angst in der Schule

Online-Mobbing erzeugt Offline-Angst in der Schule
Online-Mobbing erzeugt Offline-Angst in der Schule
Anonim

Cybermobbing schürt unter Schülern Angst davor, in der Schule schikaniert zu werden, wie eine aktuelle Studie der Sam Houston State University herausfand.

Während traditionelles Mobbing bei Schülern immer noch die größte Angst hervorruft, ist Cybermobbing ein wesentlicher Faktor für die Angst vor Schikanen in der Schule bei Schülern, die Mobbing oder Störungen in der Schule erlebt haben, wie z. B. die Anwesenheit von Banden. Die Angst vor Cybermobbing ist in Minderheiten am stärksten ausgeprägt.

"Es kann nicht genug betont werden - Online-Viktimisierung hat Offline-Folgen, und diese Folgen können eine Reihe negativer Auswirkungen auf Studenten haben, einschließlich der Angst vor Viktimisierung", sagte Ryan Randa, Assistenzprofessor an der Sam Houston State University, College of Strafrechtspflege.

Cyberkriminalität ist jedes Verh alten, das über digitale oder elektronische Medien von Einzelpersonen oder Gruppen ausgeführt wird, die wiederholt feindselige oder aggressive Botschaften übermitteln, die darauf abzielen, anderen Schaden oder Unbehagen zuzufügen. Studien haben gezeigt, dass Mobbing und Cybermobbing zu solchen Folgen für die Opfer führen können, wie z.

Die Studie basierte auf einer Umfrage unter mehr als 3.500 Schülern im Alter von 12 bis 18 Jahren aus dem ganzen Land. Den Schülern wurden Fragen zu Mobbing und Cybermobbing gestellt, unter anderem, ob verletzende Informationen über sie im Internet veröffentlicht wurden oder ob sie per E-Mail, Instant Messaging, Textnachrichten oder Online-Gaming-Programmen beleidigt oder bedroht wurden. Die Schüler wurden auch gefragt, ob sie von Online-Freundes- oder Buddy-Listen ausgeschlossen wurden.

Ungefähr 7 Prozent der Schüler in der Umfrage gaben an, Cybermobbing erlebt zu haben, während 29 Prozent angaben, Opfer von traditionellem Mobbing gewesen zu sein.

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