Der allererste Stellenindex für Informationssysteme zeigt einen gesunden Markt für College-Studenten mit Schwerpunkt Informationssysteme

Der allererste Stellenindex für Informationssysteme zeigt einen gesunden Markt für College-Studenten mit Schwerpunkt Informationssysteme
Der allererste Stellenindex für Informationssysteme zeigt einen gesunden Markt für College-Studenten mit Schwerpunkt Informationssysteme
Anonim

Trotz einer landesweiten Arbeitslosenquote von 7,2 Prozent ist der Arbeitsmarkt für College-Studenten mit Schwerpunkt Informationssysteme gesund, wobei fast drei Viertel der Studenten mindestens ein Stellenangebot erh alten, so der landesweite IS Job Index von the Association for Information Systems (AIS) und der Fox School of Business der Temple University. Die Studie hat Daten von mehr als 1.200 Studenten und von 48 Universitäten in den Vereinigten Staaten zusammengestellt.

Laut dem im Oktober veröffentlichten IS Job Index erhielten 61 Prozent der Wirtschaftsinformatiker ein Stellenangebot, 23 Prozent zwei und 9 Prozent drei.Im Jahr 2012 gab es in den Vereinigten Staaten schätzungsweise 2,9 Millionen Arbeitsplätze im Zusammenhang mit Informationssystemen.

"Informationssystemexperten leiten die IT in großen Unternehmen, aber der IS-Arbeitsmarkt ist 'versteckt', weil er in den nationalen Statistiken mit Informatikern und Call-Center-Betreibern gemischt ist", sagte Munir Mandviwalla, außerordentlicher Professor und Vorsitzender des Department of Management Information Systems an der Fox School of Business und Executive Director des Temple's Institute for Business and Information Technology (IBIT). „Der IS Job Index ist die erste bundesweite Studie, die sich auf die Profilierung des IT-Mitarbeiters der Zukunft konzentriert.“

Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

! Der IS-Arbeitsmarkt ist gesund, mit Vermittlungsquoten von insgesamt 74 Prozent und 78 Prozent nach Abschluss.

! IS-Bachelor-Studenten haben ein durchschnittliches Geh alt von 57.212 $, während IS-Master-Studenten durchschnittlich 65.394 $ pro Jahr verdienen.

! 76 Prozent der IS-Absolventen sind mit ihrer Arbeit zufrieden, und derselbe Prozentsatz ist zuversichtlich, dass sie in diesen Jobs gute Leistungen erbringen werden. 73 % fanden Jobs, die mit ihrem gewählten Abschluss in Zusammenhang stehen.

! Informationstechnologie, Finanzdienstleistungen und Unternehmensdienstleistungen/-beratung sind die Top-Branchen für IS-Jobs.

! Die häufigste Berufsbezeichnung ist Systemanalytiker/in, mit 35 Prozent bei Bachelorstudierenden und 28 Prozent bei Masterstudierenden.

! Der Zugang zu Career Services Centern ist der wichtigste Faktor, um einen Job zu bekommen. Außerdem schätzen IS-Studenten die Unterstützung der Fakultät mehr als die Unterstützung der zentralen Universität.

! IS-Studenten sind zu 68 Prozent männlich, zu 55 Prozent weiß und zu 28 Prozent asiatisch.

Die Studie ergab, dass Studenten, die insgesamt mehr Stunden mit der Suche nach einem Job verbringen, eine höhere Chance haben, ein Angebot zu erh alten. Bei der Untersuchung der Arbeitssuche stellten die Forscher fest, dass die erfolgreichsten Studenten mehrere Techniken anwenden, darunter die Suche nach Jobs in Jobbörsen, Gespräche mit Freunden und Kontakten, formelle Bewerbungen, direkte Kontaktaufnahme mit Arbeitgebern und Vorstellungsgespräche.

Studenten bewerben sich auch auf mehrere Stellen. Bachelorstudierende bewerben sich im Schnitt auf 11 Stellen, Masterstudierende auf durchschnittlich 16 Stellenbewerbungen.

Trotz der vielen Möglichkeiten für IS-Studenten sind Frauen und Minderheiten in diesem Bereich immer noch unterrepräsentiert. Die Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte der IS-Studenten weiße Männer sind.

Der IS-Jobindex-Bericht 2013 der AIS-Temple Fox School ist ein fünf Jahre andauerndes Projekt, das angehenden und derzeitigen Studenten, Berufsberatern, Akademikern und Managern eine Analyse des Zustands der Branche bietet.

Zukünftige Berichte werden voraussichtlich eine erweiterte Datenerfassung mit mehr Schulen, Längsschnittanalysen, einen globalen Fokus und priorisierte Faktoren enth alten, die Top-Studenten bei Arbeitgebern suchen.

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