Land- und Wasserressourcen der Welt für Ernährung und Landwirtschaft skizziert

Land- und Wasserressourcen der Welt für Ernährung und Landwirtschaft skizziert
Land- und Wasserressourcen der Welt für Ernährung und Landwirtschaft skizziert
Anonim

Forscher der University of Southampton haben zu einem wichtigen internationalen Bericht der Vereinten Nationen (UN) über den aktuellen Zustand der weltweiten Land- und Wasserressourcen für Ernährung und Landwirtschaft beigetragen.

Dr. Craig Hutton, Professor Mike Clark, beide vom GeoData Institute der Universität, und der Demograf Dr. Fiifi Amoako Johnson haben sowohl als Autoren als auch als externe Redakteure zur jüngsten Veröffentlichung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen „State of the World’s Land“beigetragen und Wasserressourcen für Ernährung und Landwirtschaft“(SOLAW).

Der Bericht stellt fest, dass mit der Aufgabe, eine Weltbevölkerung zu ernähren, die bis 2050 voraussichtlich 9 Milliarden Menschen erreichen wird, die Nahrungsmittelproduktion voraussichtlich weltweit um etwa 70 Prozent und in den Entwicklungsländern um fast 100 Prozent zunehmen wird.Diese steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird zusammen mit der Nachfrage aus anderen konkurrierenden Verwendungszwecken einen beispiellosen Druck auf viele landwirtschaftliche Produktionssysteme auf der ganzen Welt ausüben. Diese „gefährdeten Systeme“sind einem wachsenden Wettbewerb um Land- und Wasserressourcen ausgesetzt und werden oft durch nicht nachh altige landwirtschaftliche Praktiken eingeschränkt.

Das Team der University of Southampton hat wesentlich zur Entwicklung räumlicher Statistiken und Kartierung von Armuts- und Umweltvariablen beigetragen und einen strategischen Beitrag zur Gesamtaussage des Dokuments geleistet.

Dr. Craig Hutton, sagt: „Die erste Ausgabe von SOLAW, die andere regelmäßig von der FAO veröffentlichte Berichte zur Lage der Welt ergänzt, soll die öffentliche Debatte und Politikgest altung auf nationaler und internationaler Ebene informieren. Die Universität von Southampton hat jetzt ein beachtliches internationales Profil in den Bereichen Ernährungssicherheit, Armut und Ressourcenmanagement, insbesondere im Zusammenhang mit dem Klimawandel.Das GeoData Institute arbeitet auf diesem Gebiet seit einigen Jahren eng mit der FAO in einer Reihe von internationalen Umgebungen zusammen."

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