Unklare Vorschriften behindern die biologische Vielf alt

Unklare Vorschriften behindern die biologische Vielf alt
Unklare Vorschriften behindern die biologische Vielf alt
Anonim

Umweltvölkerrecht zur biologischen Vielf alt wird nun in einer Dissertation an der Universität Uppsala in Frage gestellt. Laut Aðheið Jóhannsdóttir führt eine unklare Gesetzgebung dazu, dass die biologische Vielf alt unter ein altes Rechtssystem fällt, was sich negativ auf koordinierte Bemühungen auswirkt.

Am 5. März wird sie ihre Dissertation im Umweltrecht öffentlich verteidigen. Das Umweltvölkerrecht des Untersuchungsgegenstandes Biologische Vielf alt wird in Frage gestellt.

„Was wir festgestellt haben, ist, dass es im gesamten Völkerrecht klare Schwächen gibt. Das bedeutet, dass stattdessen die alten Grundregeln gelten“, sagt Aðheið Jóhannsdóttir.

Sie studierte die Regeln und Vorschriften rund um die biologische Vielf alt, um herauszufinden, wie weit die Vorschriften gehen. Aber die Rechtsprechung zum Umweltrecht sei viel zu schwach, sodass stattdessen die alten Normen gelten, so Aðheið Jóhannsdóttir. „Jedes Land entscheidet selbst, was es mit seinem eigenen Land, seinem eigenen Wasser und seinen natürlichen Ressourcen machen will“, sagt sie und fügt hinzu: „Das ist auf Dauer nicht tragbar. Wir würden niemals die Ziele einer nachh altigen Entwicklung erreichen.“

Das internationale Umweltrecht ist auf koordinierte Bemühungen zur Rettung und Bewahrung der Umwelt angewiesen, und bereits ab 2010 wird prognostiziert, dass der Verlust der biologischen Vielf alt rückgängig gemacht werden wird.

“Aber in Anbetracht der geltenden Gesetzgebung ist dies kein realistisches Ziel. Um dorthin zu gelangen, ist ein Paradigmenwechsel im Recht erforderlich“, sagt Aðheið Jóhannsdóttir.

Thesis.

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